Bali ist ...
eine wunderschöne Insel mit schönen Landschaften, zahllosen Tempeln und Schreinen, traumhaften Stränden und freundlichen Menschen. Irgendwie haben es die Balinesen, trotz der vielen Touristen, geschafft ihre Lebensgewohnheiten und ihre Religiosität beizubehalten und sich nicht durch den Tourismus und das Business korrumpieren zu lassen. Daher findet man überall auf Bali diese kleinen Opferschalen, die typisch für Bali sind und täglich neu angefertigt, befüllt und an vielen Orten, vor Geschäften, Tempel und Schreinen, etc. aufgestellt werden.
Diese Opferschalen sind daher ein Symbol für Bali.
Um ein wenig von der Schönheit Balis zu erfahren,
muss man die zersiedelten Bereiche der Westküste verlassen und ca. 50 km ins Landesinnere fahren; das habe ich heute gemacht, hier sind die Ergebnisse:
Heute Nachmittag ( 16.11. ) auf der Jalan Legian ...
ein schönes Beispiel für die Religiösität der Balinesen; eine Zeremonie mitten auf der Strasse. Die Religion mit ihren diversen Zeremonien und Opfern bestimmt weitgehend den Alltag der Menschen. Heute ist Vollmond und die Zeremonie hängt irgendwie damit zusammen.
Selbstporträt
War heute ( 17.11. ) beim örtlichen Friseur, mir war es einfach zu warm, die Haare mussten ab; und das ist das Ergebnis:
Legian Beach; Meeresströmung oder Überschätzung der eigenen Fähigkeiten
Damit ich nicht nur faul am Strand liege, hab ich mir zum Zeitvertreib bei meinem Neffen ein Boogyboard ( she. Bild oben ) ausgeliehen. So ein Board ist eine wunderbare Sache und man hat schnell den Bogen raus, sofern man die richtige Welle erwischt, damit einige 50m mit dem Bauch auf dem Brett, über das Wasser zu gleiten. Es macht viel Spaß und man ist in Bewegung, entweder mit dem Board auf der Welle oder aber auf der Suche nach einer passenden Welle mit dem Board in den Händen. So hab ich gestern, bei einsetzender Ebbe mit dem Board einige Zeit im Wasser verbracht. Leider hab ich bei dem ganzen Eifer auf der Suche nach der richtigen Welle nicht bemerkt, dass sich das Wasser immer stärker zurückzog und ich so, um eine große Welle zu erwischen immer weiter ins Meer musste.
Zwischenzeitlich sind meine Schwester ( Silvia ), die zu der Zeit auch auf Bali war, ihr Sohn ( Andre‘ ) mit seinem kleinen Sohn ( Mathias ) am Strand eingetroffen.
Ich war zu der Zeit bereits relativ weit draußen und hab auf eine große Welle gewartet um an den Strand zurück zu surfen.
Leider wurde das abfließende Wasser immer stärken, so dass ich trotz heftiger Gegenwehr weiter rausgezogen wurde bis ich keinen Grund mehr unter den Füßen spürte. Ich versuchte dagegen anzukämpfen aber es gelang mir nicht, so dass ich noch weiter rausgezogen wurde. Meine Schwester und mein Neffe konnte das nur hilflos vom Ufer verfolgen. Gottseidank hatte ich das Board an meinem Arm mit Klettverschluss befestigt, so das ich mich mit dem Board halbwegs über Wasser halten konnte.
Nach einer gefühlten Ewigkeit mit vergeblichen Versuchen schwimmend wieder ans Ufer zu gelangen, kam wie durch ein Wunder, eine sehr Große Welle, die mich mit dem Board ans Ufer katapultierte.
Es war ein toller langer „Ritt“ aber ich war auch fix und fertig und heilfroh wieder am Ufer zu sein. Mein Neffe ( Andre‘ ) hat mir hinterher erklärt das er, obwohl sehr fit, nicht in der Lage gewesen wäre mich da rauszuholen, da die Strömung zu stark war!
Ich hatte einfach Glück 🍀!
Ich hab danach die anderen Tage aus Respekt vor dem Meer, das Board nicht mehr angerührt!!
Pura Besakhi
Besuch des Muttertempels, des größten hinduistischen Heiligtums in Indonesien, am Fuß des aktiven Vulkans Gunung Augung ( 3.031 m ) in 950 m Höhe und des ...
Pura Goa Lawah
Fledermaustempels an der Ostküste. Zwischen beiden Tempeln soll, nach dem Glauben der Balinesen, eine unterirdische Verbindung bestehen.
Bilder ganz unten!