Das Fernweh ruft:

Auf zu neuen „Abenteuern„

Nach zwei Jahren Pause wegen Corona und den damit verbundenen unmöglichen bzw. sehr komplizierten Reisebedingungen, ist jetzt, Reisen unter „fast“ normalen Bedingungen, in allen süd-ost-asiatischen Ländern wieder möglich!


Daher breche ich am 13.10.2022 zu einer neuen SOA-Reise auf! Mal schauen wo überall es mich hinführt :-))



Foto links: Marktfrau u. Graffito in Bangkok

Klimawandel?

Ich bin seit Freitag den 14.10. in Bangkok. Normalerweise ist es hier um diese Zeit 30° und mehr.

Seit gestern ist es für hiesige Verhältnisse kalt, ca 24° gefühlt 20°. Man  „friert“ da der Himmel bedeckt ist und es leicht nieselt!

Das ist schon sehr erstaunlich und total ungewöhnlich!



Übrigens:

Die Einreise nach Thailand war sehr einfach; man brauchte noch nicht einmal eine Arrival- bzw. Depature-Card ausfüllen; in Diese musste man bisher alle möglichen persönlichen Daten eintragen und sie musste bei der Ausreise wieder abgegeben werden. Außerdem bekam ich eine Aufenthaltsgenehmigung für 45 Tage, nicht wie üblich nur für 30 Tage. Thailand möchte mit dieser Aktion wieder mehr Touristen ins Land holen. 



Foto links: festgefahren? TukTuk




Unten:  

Mit dem Public Boat über den Chaopraya zum Flower Market

Zum Abschluß aus Bangkok; ein besonders schräger Vogel und …,

Die Bilder vergrößern sich beim anklicken!

Koh Phangan

Eigentlich wollten wir bereits am 16. abreisen aber wir haben kein Ticket für den Nachtzug bekommen! Daher mit dem Nachtzug am 17.10. ( 18:30 - 07:30 Uhr ) ca, 800 km von Bangkok ( Hualamphong )  nach Surat Thani in den Südosten von Thailand. Von Dort mit dem Bus ( 2h ) zum Pier und anschließend mit der Fähre ( 2h ) über Koh Samui nach Koh Panghan.




Nachfolgend einige Eindrücke 

von der Überfahrt am 18. und von heute ( 19. )  aus unserem Resort bzw. von Unterwegs.

Seaflower

In der Haad Chao Phao Bucht. Das „Resort“ unserer Wahl. Ich Reise seit Bangkok mit meinem Neffen Thomas. Er hat bis zum 03.11. Urlaub und wir verbringen einige Tage  zusammen. Das Seaflower ist eine kleine Anlage  mit wenigen Bungalows und einem neuen Haupthaus. Thomas kennt die Anlage schon seit 1989 und war zwischenzeitlich einige male hier. Ich war zum 1. Mal 2014 hier. Die Seaflower ist sehr angenehm, gut zum Eingewöhnen bzw. „Runterkommen“. Es gibt gutes und reichhaltiges Essen und das Meer ist ruhig und sauber. 

Ich bleibe bis zum 27.10. dann ziehe ich weiter.



Foto rechts: privater Shrine für die Ahnen



Unten:  

Bilder von der Anlage, meinem Friseur und dem Strand

Das Geheimnis des Secret Beach

Damit wir nicht nur im Resort und am Strand rumhängen sind wir in den letzten Tagen häufiger mal zu Fuß gegangen. So, u. a. am 20. und 23. nach Thong Sala in die größte Stadt der Insel. Ein Weg ist ca. 10. km; den Rückweg haben wir, wegen der Hitze, dann mit dem Songthaew ( Sammeltaxi ) gemacht. Unterwegs gab es allerlei zu sehen und natürlich haben wir auf dem Weg in einem netten Lokal eine Rast, mit einem Kaffee, eingelegt.


Heute, am 25. sind wir in die andere Richtung, zur Nordspitze der Insel; eine Strecke beträgt ca. 2,5 km gegangen. Zu einem schönen Aussichtspunkt mit nettem Café und auf dem Rückweg zum Secret Beach.  Der Witz ist hier natürlich, das der Beach alles andere als secret ist, denn am Straßenrand ist eine nicht zu übersehende große Reklame installiert. Dennoch der Strand ist zwar nicht secret aber erstaunlich klein und ruhig.


Übrigens: beim anklicken vergrößern sich die Fotos.!

Von Koh Phangan nach Koh Samui

Morgen den 27.10. geht es für 3-4 Tage nach Koh Samui.  Ich nehme das Speedboat um 11:00 Uhr von Thong Sala; das Boot braucht ca. 30 Min. bis Koh Samui; vom Pier geht es  dann mit dem  Songthaew nach Chaweng ins Chaweng Resort in dem ich bereits bei vorherigen Reisen gewohnt habe.

Erste Eindrücke aus chaweng 

5.) Das Resort direkt am Strand.

Das Personal im Hotel wurden wegen der 2 Jahre Corona-Pause fast komplett entlassen. Sie arbeiten hier mit so einer art Notbetrieb. Bei meiner Ankunft wurde ich von einem Teenager empfangen und von einem kleinen Kind, so um die 7 Jahre, zu meinem Bungalow geleitet. Frühstück zu bekommen ist schwierig. Sie haben nur ein bis zwei Personen in der Küche, die auch kein Englisch verstehen. Essen kann man im Restaurant vorerst überhaupt nicht mehr. Dazu fehlt das Personal. Es ist schon ein Jammer diesen Niedergang mitzuerleben : -((

6.) Der Strand von Chaweng

7.) Feinster, weißer Sand und ein klares warmes Meer

8.) 

9.) Heute morgen ( 28.) hat es ziemlich geschüttet; danach habe ich mich am Strand massieren lassen :-))

10.) Mein Bungalow

11.) Blick von meiner Terrasse 

12.) Das Resort,
auf das Nachbargrundstück ( rechts ) hat man in den letzten 2 Jahren einen häßlichen Kasten gebaut

13.)  zeigt deutliche Spuren der Corona-Folgen, überall geschlossene Geschäfte und …

14.) Ein Cannabisshop;  Thailand hat Cannabis seit diesem Jahr legalisiert 

15.) Auch ihn hat es erwischt, hier gab es vor Corona keine geschlossenen Restaurants 

16.) Die ein oder andere „Kette“ hat trotzdem überlebt; was auffällt, es gibt auf der Hauptstraße keine 7/11-Läden, die haben alle wegen Corona dichtgemacht

17.) Blick auf die Hauptstraße; der „Kabelsalat“ ist verschwunden, man hat die wirren Kabel in den letzten zwei Jahren, von den Masten, in die Erde verlegt. 
Hier herrscht jedoch die gleiche Tristes wie auf Bali! Eine Menge geschlossener Geschäfte, Restaurants, Hotels. Selbst bei mir im Hotel herrscht nur ein Notbetrieb, da bisher nur relativ wenig Touristen vor Ort sind.

1.) Warten auf die Fähre nach Koh Samui

2.)

3.) Mein Hotel, im Thai-Style gebaut;  im Vordergrund ein Songthaew (Sammeltaxi).

4.) Aus dem Garten

Von Koh Samui nach Ao Nang

Ein Trip von 260 km; leider dauert die Tour mit Bus, Boot und Bus insgesamt ca. 8h. Ich werde am 30. morgens um 6:15 Uhr am Hotel abgeholt und voraussichtlich um 16:00 Uhr im Hotel in Ao Nang abgesetzt.

Ab dem 30. reise ich wieder alleine, Thomas ist zurück nach BKK, er fliegt am 03.11. wieder nach Haus.


Ao Nang; erst Eindrücke

11.) Ich bin nach Ao Nang gereist, um von hier weiter Richtung Süden und nach Malaysia zu reisen. Aber auch mit der Hoffnung ggf. einige der wunderschönen Insel bzw. Buchten, die jedoch wie gewöhnlich durch Massen von Touristen überfüllt sind, anzuschauen. Mal sehen was wird???

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1. ) Die 1. Station in Surat Thani vor der Weiterfahrt nach Ao Nang

2.) Der Wartebereich, hier mussten wir ( ca. 6 Personen ) 1h auf den Anschlussbus warten.


3. ) Der Strand von Ao Nang

4.) Die Uferpromenade 

5.) Der Strand; optisch sehr schön aber zum schwimmen nicht wirklich geeignet

6.) Ein Teil der Promenade, Geschäfte, Restaurant, Geschäfte, …

7.) Mein Hotel, sieht besser aus als es ist

8.) Mein Hotel; Blick von meinem Frühstücksplatz

9.) Abends in der Bar, ein Bier aus geeistem Glas

10.) Graffito; gesehen in Ao Nang

Spaziergang zu einem abgelegenen Strand über einen abenteuerlichen Pfad

1.) Der Strand ist nur über diesen Pfad oder mit dem Boot zu erreichen

2.) Der Pfad ist teilweise sehr steil und nur mit einem einfachen Geländer aus Bambus gesichert

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6.) Insgesamt sind ca. 500m Länge und einige Höhenmeter zu überwinden

7.) Die Bucht; natürlich gibt es hier ein Hotel; die Gäste können das Hotel nur mit dem Boot erreichen

8.) Der Bootsanleger über den die Gäste das Hotel erreichen können 

9.) Diese Foto habe ich vom Bootsanleger gemacht, der ca, 50m ins Meer ragt

10.) Die Bucht wird von hohen Felsen eingerahmt 

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13.) Der Strand

14.) Ein „Fisch“ zum sammeln von Plastik 

14.) Zurück am Strand von Ao Nang; als ich zurück war,  war ich schweißgebadet 

15.) Longtailboote am Strand von Ao Nang

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Bootstour

Heute morgen ( 01.11. ) hab ich eine Bootstour mit einem Longtailboot zu einigen vorgelagerten Inseln nach, Ko Hong, Ko Poda und Ko Gai ( Chicken Island ) sowie zum Railay Beach gemacht. Eine gute Entscheidung, denn es war nicht viel los und so konnte ich die Fahrt und die Natur genießen.

Es war wirklich schön, da die Inseln im Naturschutzgebiet liegen und daher fast unberührt sind; einfach Traumhaft!


Übrigens: Der hochgelobte Railay Beach ist. m E. alles andere als schön; ich fand ihn im vergleich zu den vorherigen Stränden ähnlich wie den Ao Nang Beach, einfach dreckig! Es gibt zu viele Hotels!

 


Fotos siehe unten:

Von Ao Nang nach Hat Yai u. Penang

Am 02.11. 293 km mit dem Minivan Richtung Süden, bis nach Hat Yai. Und von dort, nach einer Übernachtung, am nächsten Tag, ( 03.11. ) 216 km mit dem Zug, nach Pedang Besar ( Grenzübergang zu Malaysia ) u. nach Butterworth von da weiter mit der Fähre. ( 30’ ) nach Penang ( ehem. George Town ).

Leider war die Tour mit dem Minivan nach Hat Yai mehr als beschissen; 7 1/2 h bis Hat Yai und davon 1 1/2 h warten in einem dubiosen Verteilerpunkt. Meine Vorbehalte gegenüber Transporte mit. Minivan haben sich wieder mal voll bestätigt; aber es gab leider keine Alternative!

Wir sind um 10:00 Uhr gestartet und ich war erst um 18:00 Uhr im Hotel in Hat Yai  :-(( . Hab dann noch in einem nahen Kaufhaus, Gottseidank was zu essen gefunden. Die Restaurants in der Nähe hatten bereits geschlossen. Danach bin ich  dann wieder zurück ins Hotel getrabt.