Von   Bangkok   nach    Bali    und    zurück

  Bangkok, Aufgang zum Golden Mount



       Von  Bangkok                        nach                

Diese Reise ist besonders, denn ich reise nicht allein wie sonst, sondern mit Elisabeth ( meiner Frau ) und Silvia ( meiner Schwester ).  Diese Beiden begleiten mich vom 8. Oktober bis zum 25. November. 

Am 23. November reisen wir gemeinsam nach Bangkok zurück.  Silvia und Elisabeth fliegen am 25.11. zurück nach  Deutschland.

Für mich geht es anschließend allein weiter; mal sehen wo es mich dann noch hinführt.

Aber zuerst Thailand 🇹🇭, Bangkok vom 09.- 12. Oktober.  Nach 3 Tagen der Eingewöhnung fahren wir mit dem Nachtzug 800 km nach Süden nach Surat Thani und am Morgen des 13. mit dem Bus zum Don Sak Pier um ab dort mit der Fähre nach Koh Samui überzusetzen. Auf Koh Samui verbringen wir weitere 3 Tage zur Akklimatisierung.

   Bali, Eingang zum Batukaru Tempel



                        Bali


Am 16.10. reisen wir weiter, Richtung:  

- Südthailand, Ao Nang und Hat Yai

  und danach. mit Aufenthalten in:

- Penang ( Malaysia 🇲🇾) und 

- Kuala Lumpur ( Malaysia 🇲🇾.)

- Singapur 🇸🇬 und 

- Yogyakarta ( Java, Indonesien  🇮🇩 ), 

   und zum Abschluss nach 

- Bali. ( Indonesien 🇮🇩 )

Auf Bali bleiben wir bis zum 23. November um von dort nach Thailand 🇹🇭, Bkk zurück zu fliegen.

Das ist unser grober Reiseweg, der sich natürlich noch aufgrund von Wetter, Launen oder sonstigen Einflüssen ändern kann!


Thailand 🇹🇭, Bangkok 

Um mich nicht mit Fotos aus den vergangenen Reisen zu wiederholen, nachfolgend nur einige wenige Impressionen von unseren 3 Tagen in Bkk

Blick vom Golden Mount 

Cosplayer am Wat Arun

Auf dem Golden Mount

Teil der alten Stadtmauer in der nähe des Chaopraya

Otto‘s Mops?

Teil des Wat Arun

Blick aus „ Madam Musur“

Der Innenhof vom Hotel Rambuttri

Teil der alten Stadtbefestigung

Figur am Golden Mount

Graffito in Bkk

Blick ( zoom ) vom Golden Mount

Bangkok - Koh  Samui 

Nach 3 relativ entspannten Tagen zur Eingewöhnung in Bangkok, geht es morgen am 12. Oktober mit dem Nachtzug (19:30 Uhr) von Bangkok nach Surat Thani. Ankunft, wenn der Zug pünktlich ist, am 13. um 7:00 Uhr!

Die Fähre nach Koh Samui legt um 10:00 Uhr ab, vorher müssen wir noch mit dem Bus vom Bahnhof zum Don Sak Pier. Die Überfahrt dauert circa 1 1/2  Stunden.

Wir sind dann voraussichtlich so gegen 13:00 Uhr im Hotel 

Koh Samui

Drei weitere Tage zur Eingewöhnung liegen vor uns. Die Fahrt hierher hat wunderbar geklappt. Wir waren sogar 1 h früher als von mir prognostiziert im Hotel. Es ist ein kleines Ressort, direkt am Strand von Chaweng. Hier ist es sehr ruhig, zur Zeit nicht viel los. Mal sehen, was passiert, wenn nächste Woche die Herbstferien beginnen. Wir bleiben bis zum 16. Oktober auf Koh Samui. Danach reisen wir weiter Richtung Südthailand.

Nach Ao Nang

Am 16. Geht es wieder zurück aufs Festland. Anschließend mit dem Bus von der Ostküste nach Krabi, in den Südwesten. Ao Nang ist unser nächstes Ziel; bis dahin sind es von Koh Samui ca. 270 km oder 5h Fahrtzeit mit Mini-Van, Boot und Bus.

In Ao Nang verbringen wir weitere 2 Tage, immer das Ziel, Bali, im Blick.

Ao Nang ( Damen Bucht )

Foto oben: Ao Nang Beach



Ein Ort mit grandioser Natur. Riesigen Felsformationen, die aus dem Meer ragen und einer weiten Bucht die von hohen Felsen umrahmt wird.  Schön anzusehen aber der Schein trügt. Der Ort bzw. die Region Ist ein touristischer Hotspot mit Urlaubern aus aller Herrenländer.

Die Umwelt und insbesondere die Wasserqualität an den Stränden leidet unter den Touristenmassen. Schwimmen würde ich hier auf keinen Fall!   Am Ende der Bucht, in der Nähe der Berge, wird das Abwasser der Stadt über einen kleinen Fluss ins Meer geleitet!  Bezüglich der Wasserqualität in der Bucht bzw, in Thailand im Allgemeinen, empfehle ich den Beitrag aus meinem Blog vom letzten Jahr.

Hier verbringen wir weitere zwei Tage auf dem Weg nach Indonesien. Um die vor uns liegende Distanz, bis dorthin, in vernünftige Abschnitte aufzuteilen. Wir starten von hier morgen am 18. nach Hat Yai, nahe der Grenze zu Malaysia. Leider müssen wir den Bus bzw. einen Mini-Van nehmen, da es von Ao Nang nach Hat Yai keine Zugverbindung gibt. Die Strecke bis dort beträgt ca. 290 km oder 5h Fahrzeit. 

Hat Yai hat einen Bahnhof von dem man nach Malaysia gelangt. In Hat Yai übernachten wir, um am nächsten Morgen ( 19.10. ) den Zug nach Padang Besar, das ist der Grenzbahnhof zu Malaysia zu nehmen.

Von Padang Besar fahren wir nach dem Grenzübertritt mit Zoll und Immigration, mit einem modernen elektrischen Triebwagen weiter nach Butterworth. Dort ist der Hafen und die Fähre die uns auf die Insel Penang bringt. Auf Penang ( ehemals George Town ), unserem nächsten Standort, bleiben wir für weitere 3 Tage!

Der Reiseleiter

Leider komme ich durch die Organisation für unsere gemeinsame Reise, wenig bis gar nicht zum Fotografieren! Was ich bedaure, aber letztlich nicht tragisch finde, denn ich bin in den vergangenen Jahren bereits mehrfach in den Orten gewesen, die wir bisher besucht haben. 

Nichtsdestotrotz will ich versuchen, die ein oder andere Besonderheit im Bild oder Text festzuhalten.

Mit Miss Dutsadee Bumrung nach Hat Yai

Foto oben: im MiniVan



Eine Muslima (  mit Kopftuch ) am Steuer eines Mini-Van. Sehr ungewöhnlich! Eigentlich ist das ein Männer-Job aber unsere Fahrerin war echt taff.

Eine „wilde“ Fahrt nach Hat Yai. Unsere Fahrerin schneidet die Kurven wie auf einer Rennstrecke. Staus vor Ampeln werden auf dem Seitenstreifen umfahren, so dass wir immer in der ersten Reihe stehen und zügig weiterfahren können. Während der Fahrt telefonieren, kein Problem. Sie hatte einen Fahrstil wie ein „Profi“. Während der Fahrt hat sie mir noch ein Energy Drink ( kleine braune Flasche links neben der Fahrerin ) aus Haifischflossenextrakt oder so, angeboten. Was ich dankend abgelehnt habe.. Der Wagen wurde von ihr voll beherrscht obwohl er ziemlich überladen war ( ca. 10 Personen plus Gepäck ). Es wurde je nach Bedarf rechts oder links überholt. Wir schlängelten uns geschickt durch den Verkehr, so dass wir unsere Fahrt im gleichmäßigen Tempo Richtung Hat Yai fortsetzen konnten. Am Ende sind wir wohlbehalten in Hat Yai angekommen. Ich habe mich trotz allem nie unsicher gefühlt.

Gegen ein kleines Trinkgeld von 100 Baht ( circa 2,80 € ) hat sie uns sogar in der Nähe unseres Hotels abgesetzt.

Die Lizenz der Fahrerin. Das Foto zeigt sie etwa 20 Jahre vorher (geschätzt). Heute ist sie ein wenig älter.

Während der Fahrt, wir saßen unmittelbar hinter der Fahrerin

Stopp an einem Rastplatz nach circa 1 1/2h Fahrt. Ein Rastplatz, mit Restaurant, Toiletten und Café 

Kurze Rast (20 Minuten). 
Die Koffer müssen draußen warten, denn sie werden neben der Schiebetür im Innenraum verstaut.

Der linke Außenspiegel neu gestylt; auf die Kontrolle von Bremsen und Reifen habe ich dann verzichtet : -((

Malaysia 🇲🇾,  Penang

Ist eine Insel in der Andamanensee; sie liegt nicht weit vom Festland entfern in der Straße von Malakka und gehört zu Malaysia. Auf Penang leben seit langer Zeit verschiedenen Ethnien und Kulturen friedlich zusammen.  Besonders vertreten sind Inder, Chinesen, Malayen, Araber und Armenier und seit der britischen Kolonialzeit auch viele Europäer.

Wir sind heute am 19.10. spätnachmittags, mit +1h Zeitunterschied zu Thailand, auf Penang angekommen. Völlig verschwitzt und ausgehungert kamen wir so gegen 16:00 Uhr Ortszeit im Hotel an. Nach dem Duschen und einer kleinen Rast, haben wir uns erst mal was zu essen gesucht und anschließend einen kleinen Spaziergang durch Little India, einem Stadtteil der Altstadt von Penang, gemacht, denn wir wohnen ganz in der Nähe. 

Die Inder  feiern gerade Deepawali ( Lichterfest ), der ganze Stadteil ist geschmückt.


Penang ist eine bunte Mischung

Kuala Lumpur ( Schlammiger Fluss)

Mit einem modernen ICE der Malayischen Eisenbahnen am 22.10. um 13:05 Uhr, von Butterworth, das liegt auf dem Festland vor Penang, in die Hauptstadt nach Kuala Lumpur ( KL ).  KL erreichen wir gemäß Fahrplan um 16:40 Uhr, die Entfernung bis dorthin beträgt circa 350 km. In KL bleiben wir 3 Nächte um von dort, am 25. 10. nach Singapur zu fliegen.

Malaysia 

Im Gegensatz zu Thailand, ist Malaysia, im Sinne der westlichen Definition, deutlich weiter entwickelt. Malaysia hat  ca. 33 Millionen Einwohner, die Hauptstadt KL ca. 8 Millionen.  Die Bebauung ist geordnet nicht so chaotisch und entspricht eher unseren Vorstellungen. Die Städte haben Struktur, auch wenn wie hier, in Kuala Lumpur in der City, die Hochhäuser und Straßen dominieren, und die Stadt wenig Aufenthaltsqualität bietet.. Malaysia hat außerdem ein gut ausgebautes, elektrifiziertes Eisenbahnnetz, dass dem unsrigen nahe kommt. Die Stadt ist sauber und stinkt nicht nach Fäkalien wie sonst alle Städte, die ich in Thailand besucht habe. Das lässt auf ein vernünftiges Abwassersystem schließen. Die Menschen sind freundlich und zurückhaltend. Sogar die Natur sieht „gepflegter“ aus.


Übrigens:

Taxi fahren ist extrem günstig. Für eine Strecke, vom Bahnhof zu unserem Hotel, ca.  6 km, haben wir mit Gepäck nur 21 Ringit bezahlt; das entspricht etwa 4,50 €! Und der Fahrpreis wurde im Vorhinein fest vereinbart, so dass es keine Diskussion gab. Wir sind mittlerweile dreimal Taxi gefahren und haben immer einen fairen, sehr günstigen Preis bezahlt. Sowas ist in Thailand oder anderswo eher ausgeschlossen.


Kuala Lumpur

In Kuala Lumpur gibt es zwei wesentliche Attraktionen.

Die Petronas Towers ( 452 m ) in der City und die Batu Caves außerhalb der Stadt. Dorthin gelangt man mit einer modernen S-Bahn vom Hauptbahnhof in 20 Minuten. Die Batu Caves haben wir gestern besucht.  Eine „Besteigung“ der Petronas Towers ist uns leider nicht gelungen, da bereits alle Tickets bis Freitag ausverkauft waren. Am Freitag reisen wir weiter, nach Singapur. So haben wir uns auf eine Besichtigung von außen beschränken müssen. Was meines Erachtens auch schon spektakulär genug ist.


Foto links: die Petronas Towers

272 Stufen

Ich habe meinen Mitreisenden bewusst nicht vorher angekündigt, dass der Besuch der Batu Caves eine kleine Herausforderung darstellt. Denn man muss, um in die Haupthöhle zu gelangen, zuerst 272 Stufen überwinden.

Erst dann gelangt man in den ersten Teil der Höhle. Der zweite Teil hat noch mal circa 30 Stufen .Bei den Höhlen handelt es sich um Karsthöhlen die um 1870 von einem amerikanischen Naturforscher wiederentdeckt wurden. Das hat ein Teil der ansässigen Hindus in Malaysia bewogen, dort verschiedene Tempel zu errichten.

Es gibt insgesamt 3 Höhlen mit unterschiedlicher Gestaltung. Der Aufstieg zu der Haupthöhle ist spektakulär.  Der Eintritt ist kostenlos. Die Haupthöhle ist  sicherlich 50 m oder höher und hat eine enorme Ausdehnung über zwei Etagen, die teilweise oben offen sind, so dass es in der Regenzeit herein regnen kann. 



Foto rechts: der Aufgabg zu den Höhlen


Nachfolgend einige Eindrücke

Eindrücke aus KL 

Die Stadt ist grundsätzlich gut strukturiert und sauber aber sie wurde dem Autoverkehr geopfert. Fußgänger haben es hier echt schwer. Und wie bereits mehrfach auch an anderer Stelle gesagt, der Asiaten geht nicht gern zu Fuß.  Es gibt zwar Bürgersteige, aber nicht immer durchgängig. Sogar Radwege sind vorhanden aber ich persönlich würde hier nicht Rad fahren wollen, es sind einfach zu viel Autos unterwegs, mehr als ich bisher in anderen Städten gesehen hab. 


Übrigens:

Wir sind seit heute, den 25. Oktober, in Singapur und bleiben bis zum 28. 

Begrüntes Hochhaus in der City

Eingang zum zentralen Markt

Das zweithöchste Gebäude auf der Erde; Merdeka 118;  118 Stockwerke, 678,9 m hoch

Der Palast des Sultans

Petronas Tower, Spiegelung

Der Merdeka Square, an dieser Stelle wurde KL gegründet

Farbspiel

Graffito, sieht man hier selten

Durchblick in der City

Hochhausschluchten 

Aus dem Hotelfenster im 23. Stock

Altstadt

 Blick aus dem Hotelfenster im 23. Stock, an vielen Stellen wird gebaut

Blick aus dem Hotelfenster

Singapur 🇸🇬 

ist einzigartig! 

Die Stadt bzw. der Staat, ist hervorragend strukturier und sie/er  hat eine schöne, geschmackvoll aufeinander abgestimmte Bebauung. Die alten Kaufmannshäuser wurden restauriert und werden genutzt. Der moderne Teil, hat große Boulevards und eine sehr gute Aufenthaltsqualität, man fühlt sich einfach wohl und kann flanieren. Es gibt keine Konflikte mit dem Autoverkehr. Sogar Radfahren ist möglich und wird auch wahrgenommen. Es gibt sehr viele Restaurants, verhungern, sofern man Geld hat, ist hier unmöglich. Singapur hat sehr sehr viel Grün und für die Größe der Stadt relativ wenig Autoverkehr außerdem ein hervorragendes Nahverkehrssystem.

Auch die Hochhäuser sind auf eine Höhe von 290 m begrenzt, sie befinden sich hauptsächlich in der City.

Es gibt verschiedene Stadtteile, die von unterschiedliche Ethnien geprägt sind. Z. B. China Town, Little India, u. das Arab Quarter.

Singapur hat 5,8 Millionen Einwohner davon sind 77 % Chinesen 14 % Malayen, 7 % Inder und Sonstige. Flächenmäßig ist Singapur zweimal so groß wie das Land Bremen. Singapur, zählt zu den am dichtest besiedelten Bereichen weltweit.

Die Stadt bzw. der Stadtstaat ist sehr sauber, die Menschen sind diszipliniert und halten sich an die wenigen Regeln. Das wegwerfen von Unrat wird bestraf, Vandalismus ist unbekannt, Kaugummi ist ganz verboten und kann auch nicht gekauft werden. Das Rauchen in der Öffentlichkeit ist bis auf wenige Bereiche beschränkt. Kurzum, man fühlt sich wohl in dieser Stadt.



Foto links das Wahrzeichen, Merlion

Unten:  Eindrücke aus Singapur   

Indonesien 🇮🇩 

Morgen, den 28. Oktober, reisen wir weiter, nach Yogyakarta. Wir müssen bereits um 3:00 Uhr aufstehen, weil unser Flug um 7:30 Uhr startet,

Welcome to yogyakarta

Foto oben: Strasse in Yogja


Sorry, leider kann ich zur Zeit keine Fotos einstellen, da hier das Wi-Fi ( WLAN ) viel zu schlapp ist. Es ist mir in zwei Tagen gelungen, nur zwei Bilder einzustellen. Also muss ich mit den Anderen warten, bis wir auf Bali sind. 

D.h. frühestens am 1. November 

Indonesien

270 Millionen Einwohner auf ca. 17.000 Inseln. 87 % davon sind Muslime und circa 10 % Christen. Ein demokratisches Land; im vergangenen Jahr wurde ein neuer Präsident gewählt. Ein sehr junges und freundliches Volk. 

Die Hauptinsel ist Java, mit ca. 151 Millionen Einwohnern. Dort befindet sich auch noch die derzeitige Hauptstadt, Jakarta.

Z. z wird eine. neue Hauptstadt, Nusantara, auf Kalimantan, dem indonesische Teil von Borneo errichtet. Grund, Jakarta versinkt wahrscheinlich in den nächsten Jahrzehnten aufgrund des Klimawandels, teilweise im Meer. Außerdem ist die Stadt mit circa 12 Millionen Einwohnern wahrscheinlich nicht mehr regierbar.

Yogyakarta

Yogyakarta, kurz yogya, liegt etwa in der Mitte von Java, nah am Meer, mit circa 400.000 Einwohnern und wahrscheinlich genauso vielen Motorrädern. Die Stadt ist nicht schön, aber in der Nähe gibt es einiges zu sehen.

Borobudur,

ein buddhistisches Monument aus dem Jahr 750 n. C und 

Prambanan,

mehrere hinduistische Tempel, aus der Zeit um 850 n. C. Beide liegen circa 40 km von yogya entfernt und können auf einer Tagestour besucht werden, da sie nicht weit voneinander entfernt liegen. Allerdings, bedeuten hier, 40 km  1  1/2h Fahrtzeit.

Innerhalb von yogya gibt es viele kleine Kampungs.

Kampung,

das ist indonesisch und heißt Dorf. Diese Viertel sind  wie „Dörfer“ in der Stadt, die meist durch eine Mauer umfriedet sind, um sie von der übrigen Bebauung abzugrenzen. Hier gibt es nur kleine Gassen, die nicht von Autos, allenfalls von wenigen Mopeds, befahren werden können. Hier können noch Kinder auf den Gassen ohne Angst vor dem Verkehr spielen. Die übrige Stadt außerhalb der Mauern ist verkehrsreich und wird von Motorrädern dominiert. Es gibt so gut wie keine begehbaren Bürgersteige, so dass das Spazieren in der Stadt immer zu einer Herausforderung gerät. Deshalb haben wir uns meist in den Kampungs aufgehalten, es ist dort sehr ruhig und man hört nichts von dem Verkehr der Stadt.

Borubodur

Prambanan

Yogya / Kampung

Ziel erreicht!

Bali

Mit Garuda, dem Vogel aus der indischen Mythologie, in unserem Fall der nationalen indonesische Fluggesellschaft, sind wir am 31. Oktober nachmittags (16:01 Uhr) auf Bali gelandet. Hier herrscht „Singapur Zeit“ und es ist damit 1h später als auf Java;  d.h. im Unterschied zu Deutschland derzeit +7h. MEZ

Wir haben mit etwas Glück, im „Grand Kumala“, dem Hotel unserer Wahl, recht kurzfristig Zimmer buchen können. Aus diesem Grund müssen wir jedoch insgesamt zweimal innerhalb des Hotels umziehen. Als Nächstes, in die Präsidentensuite. Aber das ist grundsätzlich kein Problem. Das Grand Kumala, ist es wert, denn es ist eine schöne kleine Anlage, in Legian, mit einem wunderbaren Garten und zwei kleineren Swimmingpools; nahe zum Strand gelegen.

Auf Bali werden wir bis zum 23. November verweilen und den ein oder anderen kleineren Ausflug unternehmen. Ansonsten werden wir chillen, das schöne Wetter, das Meer und das leckere Essen genießen und vielleicht auch ab und zu mal ein Bintang ( Stern ) abends auf der Terrasse unseres Hotels trinken.. Bintang ist eine einheimische Biermarke, die einem Pils nahe kommt.