Kambodscha 🇰🇭 

Erste Eindrücke: 

Am Grenzübergang in Poipet kurz nach der Einreise. Warten auf eine Fahrgelegenheit mit Bus, Taxi oder MiniVan nach Siem Reap ( 150 km ). 

Dies ist immer ein schwieriges Unterfangen, denn wenn man über Land kommt und nicht mit dem Flugzeug einreist, warten schon etliche Gauner einschließlich der Emigration Beamten, die einen abziehen wollen. Aber letztlich haben wir es doch geschafft einen ( privaten ) Transport zu organisieren der uns für 30 $ in 3h nach Siem Reap, bis zum Hotel gebracht hat.



Fotos unten:

1.) Noch in Thailand, mit dem TukTuk zur kambodschanische Grenze

2.) Am Grenzübergang, bereits in Kambodscha

3.) Spieler am Straßenrand

4.) Unser Hotel

5.) Im Garten mit Pool; 60 $ die Nacht mit Frühstück

6. ) Graffito in Siem Reap

7.) In einer kleinen Konditorei . . .

8.) Lecker, Rosinenschnecke ( wenig süß ) und guter Kaffee

9.) Beim Friseur, ich durfte mir vorher im Katalog eine Frisur aussuchen

10.) Nach dem 2. Tag in Angkor ein wenig abgekämpft, wir sind mehr als 10 km gelaufen, aber auch zufrieden

11.) Ein gutes, einheimisches, Bier

12.) Chicken mit Cashew Nuts

13.) Hund am ( TukTuk ) Steuer

14.) Im Restaurant; auch für die Katzenkinder gibt’s was zu futtern.

15.) Pub Street in Siem Reap, Vorbereitung für Silvester

16.)

17.)

Angkor

Foto oben: 31.12. Blick auf das Westtor von Angkor Wat



eigentlich ein ruhiger, stiller, fast mystischer Ort, voller alter Tempelruinen und andere Gebäude, mitten im Wald. Das war meine Erfahrung aufgrund der vielen Besuche in den letzten Jahren. 

Doch die Realität war diesmal ganz anders! 

Scheinbar war ganz Kambodscha auf den Beinen und besuchte zum Abschluss des Jahres die Weltkulturerbestätte. Denn Kambodschaner haben grundsätzlich freien Eintritt in Angkor. Die wenigen Straßen, auf denen normalerweise keine Autos zu sehen sind, waren voll mit Fahrzeugen: Busse, PKWs, Motorroller, Mopeds, TukTuks und einige wenige Fahrräder. Es war geradezu abartig an diesem traumhaft schönen Ort, plötzlich im Stau zu stehen. Wir waren für den ersten Besuch mit dem TukTuk gekommen. Ich hatte natürlich vorher Elisabeth vorgeschwärmt wie traumhaft schön und ruhig der Ort sei; nur die Geräusche der Natur und ab und zu ein TukTuk. Doch dies war ein Albtraum! Die Straßen voller Fahrzeuge, Lärm und Abgase, unfassbar, dass die Parkverwaltung dies zugelassen und tausende von Fahrzeugen in den Park gelassen hat. Überall standen Autos an den Straßenrändern, die Straßen waren verstopft und es ging nicht weiter, sogar mit dem TukTuk oder Motorroller. 

Um nicht den irrsinnigen Massen bei Angkor Wat zu begegnen, denn das ist der größte und bekannteste Tempel, hab ich unserem TukTuk Fahrer gesagt, dass wir erst zum Bayon fahren, das ist der Tempel mit den über 200 Köpfen aus Stein. 

Hier war es ein wenig angenehmer. Anschließend sind wir zum Ta Prohm gefahren der liegt weiter, abseits, es waren dort daher auch deutlich weniger Menschen. Hier konnten wir zum ersten Mal das Ganze ein wenig genießen. Da wir erst um 14:30 Uhr gestartet sind und der Park um 18:00 Uhr geschlossen wird ( Sonnenuntergang )  sind wir zum Abschluss noch zum East Gate von Angkor Wat gefahren. Unser TukTuk Fahrer hat uns dort rausgelassen um auf der anderen Seite, am West Gate, auf uns zu warten. Angkor Wat ist riesig, so dass wir für die Durchquerung mehr als 40 Minuten gebraucht haben. Wir sind kurz vor sechs am West Gate angekommen und haben unseren TukTuk Fahrer in dem Gewirr aus Menschen, Autos, TukTuk‘s, Moped, etc. glücklicherweise recht schnell gefunden. Ein wenig erschöpft und sehr hungrig, denn wir hatten seit dem Frühstück nichts gegessen, ging’s zurück ins Hotel.

Das war unser erster Tag in Angkor den wir uns natürlich ganz anders vorgestellt hatten. Gott sei Dank haben wir ein 3-Tagesticket, so dass wir am 02. und 03.01. noch mal nach Angkor fahren können. 


Happy new year!

Ich wünsche allen Besuchern meines Blogs für das neue Jahr alles Gute, entspannte Stunden, viele neue interessante Erlebnisse und vor allen Dingen Gesundheit!

Angkor, der 2. und 3. Tag

2. /3. Januar 2024, die Kambodschaner müssen wieder arbeiten oder ihren täglichen Beschäftigungen nachgehen, daher war es dieses Mal für uns in Angkor völlig entspannt.

Nur einige Touristen an den bekanntesten Tempeln, aber je weiter man sich von diesen entfernte, desto weniger wurden es. Wir sind mit unserem TukTuk Fahrer den großen Cirkel gefahren, und haben uns somit einige Anlagen in der Peripherie anschauen können. 

Am dritten Tag haben wir uns das restaurierte West Gate von Angkor Thom, nochmals den Bayon, und zum Abschluss Angkor Wat  angeschaut.


                                                                                         Einige Eindrücke;  Fotos unten 

So das war‘s aus Kambodscha: Am 04.01. reisen wir nach Laos

3.) Fast menschenleer, nichts los

4.) Von den Chinesen erbaut, für die wenigen Flugbewegungen, die es dort gibt, völlig überdimensioniert. 

5.)

6.)

7.) Mit Vietnam Airlines in 1 Stunde, 30 Minuten um 17:05 Uhr, von Siem Reap nach Luang Prabang ( Laos )

1.) Mit dem Shuttle Bus auf dem Weg zum neuen internationalen Flughafen in Siem Reap

2.) Der neue internationale Flughafen in Siem Reap