11.01. wieder zurück in Thailand
Wir sind heute mit Thai Aiways aus Laos zurück nach Bangkok geflogen und bleiben 1 Nacht hier. Morgen am 12. geht es mit dem Nachtzug um 18:50 Uhr von Bkk nach Surat Thani, Ankunft 04:30 Uhr. Und von dort mit dem Bus 1 1/2 h weiter zum Don Sak Pier und danach mit der Fähre 1 1/2 h nach Koh Samui um dort einige Tage am Meer zu verbringen.
Wir haben uns heute ( 13.01. ) entschieden bis zum 21. auf Koh Samui zu bleiben.
Am 21. geht es zurück nach Bkk, weil Elisabeth am 23. nach Hause fliegt.
Foto rechts:
Schönheit am Wat Arun. Dort liefen bei unserem Besuch am 12. viele von diesen „verkleideten“ Schönheiten herum. Den Grund dafür konnten wir bisher noch nicht herausfinden.
Wat Arun
Eindrücken vom Besuch am 12.01. ( Bilder unten )
Heute ( 13.01. ) hab ich den Grund für die vielen Kostümierten herausgefunden. Es ist einfach ein Geschäft. Ein findiger Kostümverleih für historische thailändische Kleidung hat in Abstimmung mit der Stadtverwaltung einen neuen Geschäftszweig für sich entdeckt. Er bietet interessierten Menschen ( hauptsächlich Ausländern ) gegen Geld, die Möglichkeit, sich in historischen Kostümen vor den schönen Tempeln, von professionellen Fotografen ablichten zu lassen.
Chaweng Beach
Wir haben uns wieder für den Chaweng Beach entschieden. Für die kleinere Bucht im Südosten, dort ist es ruhiger. Außerdem wohnen wir wieder im Hotel La Vida, das uns beim 1. Mal so gut gefallen hat. Eine schöne, kleine, gepflegte Anlage, direkt am Meer und sehr ruhig. Das einzige worüber man klagen könnte, ist der Lärm der startenden Flugzeuge vom nahen Flughafen. Aber da es nur wenige Starts am Tage sind und der Lärm durch den Vorbeiflug nur kurz andauert, ist das aus meiner Sicht wirklich unerheblich. Außerdem ist das Frühstück und das Essen im Hotel gut und die anderen Gäste sind angenehme Mitbewohner..
Chaweng Impressionen
Zuletzt aktualisiert am 20.01.
21.)
22.) Chaweng Main Road
23.) Alte VW Busse findet man in Thailand sehr häufig
24.) Chaweng Main Road
25.) Das moderne Lasttier des Asiaten
26.) Chaweng am Abend
27.) Nachtmarkt
28.) Die Lichter am Abend machen den hässlichen Ort halbwegs erträglich
29.) Allerdings wird das Gehen auf den Bürgersteigen nach Einsetzen der Dämmerung zu einer Herausforderung
30.) Die vorhandenen Bürgersteige sind in einem so schlechten Zustand, dass man ständig aufpassen muss, um nicht zu stürzen
31.) Als zusätzliche Erschwernis sind sie voller Hindernisse wie: abgestellte Motorräder, Laternenmasten, Schaltschränken, Tische der Restaurants und Läden mit Auslagen, etc.
32.) Außerdem wird man von den vielen Aufreißern, die vor den Restaurants und Läden stehen um Kunden zu werben, ständig angesprochen und damit abgelenkt
33.)
34.) Im Kaufhausjungle; das Central Samui ist ein „offenes“ Kaufhaus mit viel Grün in der Mitte und Tieren …
35.) Affen …
36.) …. und andere Tiere
37.) Die Katze auf dem heißen Vordach, gesehen im Kaufhaus
38.) Durian
39.) Durian ( Stinkfrucht ), die Frucht hat einen sehr intensiven Geruch und einen speziellen Geschmack. Entweder man mag sie oder man „hasst“ sie. In Asien eine Delikatesse und damit entsprechend teuer
40.) Diese Portion kostet 150 THB das entspricht ca. 3,88 €
41.) Wo gehen denn alle die Leute hin??
42.) Ich esse gerade Durian ( Stinkfrucht ); mein Gesicht spiegelt den Geschmack nicht wirklich wieder, schmeckt echt lecker
43.) Mango-, Pineapple-, Passionfruit-juice; sehr lecker und erfrischend
44.) Am Straßenrand, Ganesha
45.) Dekoration vor Massage-Laden
1.) Unser Hotel von außen; mehr als gewöhnungsbedürftig
2.) Und von innen, deutlich besser, grün, ruhig und sauber
3.) Direkt am Strand
4.)
5.) Unser Suite, das Schlafzimmer. Wir werden bis zum 19. noch zweimal umziehen, weil wir uns entschlossen haben im La Vida zu bleiben. es war leider nichts mehr frei. Ansonsten hätten wir das Hotel wechseln müssen, was wir nicht wollten!
6.)
7.) Blick aus unserer Suite auf die Poollandschaft und das Meer
8.)
9.)
10.)
11.) Ein hungriger Reiher fischt am Ufer
12.) Fischer
13.) Abendstimmung mit Flugzeug
14.) Hundemüde
15.)
16.)
17.)
18.) Coconut Cake
19.) Chang, können auch Elefanten trinken
20.) Bei der Fußpflege, ein Kathoey auch Ladyboy pflegt und lackiert. die Füße von Elisabeth. Eigentlich ein Mann, der sich jedoch als Frau fühlt. Diese Transgender Menschen sind in Thailand akzeptiert und voll in der Gesellschaft integriert.
In 50‘ von Koh Samui ( Airport ) nach Bkk mit Bangkok Air
Bangkok
Elisabeth,
Ist heute am 23. Januar wieder zurück nach Deutschland geflogen. Sie kommt dort am 23. Januar um circa 19:00 Uhr MEZ an.
Für mich geht es morgen am 24.01., alleine weiter, mit dem Zug, ca. 150 km nach Kanchanaburi , das liegt im Westen an der Grenze zu Myanmar.
Von Bangkok nach Kanchanaburi zur Brücke über den Khwae Yai Fluss
Um den Tag zu nutzen, habe ich heute, den 24.01, den ersten Zug um 7:45 Uhr von Bangkok-Thonburi nach Kanchanaburi genommen. Ich bleibe voraussl. 2 Tage in Kanchanaburi.
Die Brücke wurde durch den Film „Die Brücke am Kwai“ aus den fünfziger Jahren weltberühmt.
Eigentlich hieß der Fluss, über den die Brücke führt Mae Klong; die Eisenbahnlinie, die von den Japanern im zweiten Weltkrieg 1942/43 durch tausende Kriegsgefangene und asiatische Zwangsarbeiter errichtet wurde, führt dagegen hauptsächlich am Fluss Khwae Noi entlang. Von diesem wurde der Name durch das Buch bzw. den Film fälschlicherweise als River Kwai abgeleitet. Der Flussabschnitt über den die Brücke führt, wurde von Thailand in den sechziger Jahren offiziell von Mae Klong in Khwae Yai bzw Kwai umbenannt.
Der Bau der 450 km langen Eisenbahnstrecke von Thailand nach Burma ( heute Myanmar ), der von den Japanern im Zweiten Weltkrieg erzwungen wurde, hat 100-Tausende von Menschenleben gekostet. Daher wird die Strecke auch als Death Railway ( Todes Eisenbahn ) bezeichnet. Mehr als 100.000 asiatische Zwangsarbeiter und 16.000 Kriegsgefangene, hauptsächlich Australier, Briten und Niederländer sind für den Bau dieser Strecke gestorben. Die durch den damals noch vorhandenen Dschungel mit einfachsten Werkzeugen, großem Aufwand und menschlichem Leid gebaut wurde um der japanischen Armee einen schnellen Nachschubweg nach Burma zu ermöglichen.
Ursprünglich gab es zwei Brücken, eine aus Holz für logistische Zwecke und die Zweite, einige 100 m weiter flussaufwärts, mit Überbauten aus Stahl und Stützen und Widerlager aus Beton.
Die Brücke ( zwei Überbauten ) wurde im Zweiten Weltkrieg von den Alliierten zerstört und in den siebziger Jahren von den Japanern als Entschädigung wieder aufgebaut.
Von Kanchanaburi nach Nam Tok
Nam Tok, ist die derzeitige Endstation der ehemaligen Eisenbahnstrecke von Thailand nach Burma ( Myanmar ). Die Gleise in Myanmar wurden zurückgebaut.
Nam Tok liegt etwa 60 km weiter westlich Richtung Myanmar. Der Zug benötigt für die Strecke, mit etlichen Zwischenhalten, circa zweieinhalb Stunden.
Die Strecke ist landschaftlich sehr schön und teilweise geradezu abenteuerlich. Insbesondere das letzte Drittel in Richtung Nam Tok Ist aufgrund der schwierigen Passagen zwischen Felswand und Fluss eine Reise wert. Auf circa 500 m windet sich der Zug um einen Berghang. Die Trasse ist hier auf einer Holzkonstruktion, die in einer Höhe von circa 10 m zum Fluss liegt, aufgeständert. Warum hier Holz und nicht Stahl gewählt wurde, erschließt sich mir noch nicht. Vielleicht war Holz leichter verfügbar, da man es vor Ort schlagen konnte. Stahl hätte den langen Weg von Kanchanaburi oder weiter entfernt nehmen müssen und der Einbau wäre vermutlich deutlich schwieriger gewesen, weil Stahl einfach mehr wiegt. Vielleicht gelingt es mir ja noch, den Grund für den Bau mit Holz herauszufinden. Auf jeden Fall ist dieses Tragwerk eine echte Sensation.
Ich bin die Strecke, Abfahrt 10:25 Uhr, heute am 25.01. mit kurzem Aufenthalt in Nam Tok, hin und zurück gefahren und war nachmittags um 14:45 Uhr wieder in Kanchanaburi.
Übrigens: Das Wetter ist recht trüb hier, morgens bedeckt und nachmittags warm, aber morgens und abends recht kühl; gefühlte 20°
Mein Eindrücke von dieser Reise findet ihr unten:
Koh Chang
Morgen, am 29.01. reise ich für einige Tage ( voraustl. bis Anfang Februar ) nach Koh Chang. Das ist eine Insel im Osten von Thailand, ca. 360 km von Bkk entfernt.
Übrigens:
Der Hund auf dem Foto, war genau so mit dem Auto unterwegs!
Kai Bae Beach
Ich habe mich wieder für Kai Bae entschieden, das ist ein kleines, ruhiges Kaff mit einem kleinen sauberen Strand ganz im Süd-Osten der Insel. Hier gibt es genügend Infrastruktur um den Tag zu gestalten.
Erste Eindrücke aktualisiert 31.01.24
Trip „around“ the island
Damit es mir nicht zu langweilig wird, habe ich für den 1. Februar einen organisierten Trip „um“ die Insel gebucht. Der Name dieses Ausflugsprogramms ist irreführend, denn es gibt keine Straße, die um die Insel herum führt! Dafür ist die Topographie einfach zu anspruchsvoll. Daher gibt es nur eine Straße, die circa 3/4 des Umfangs der Insel abdeckt.
Um 8:30 Uhr wurde ich wie vereinbart vom Hotel abgeholt, bis 9:00 Uhr wurden weitere acht Teilnehmer eingesammelt. Danach ging es los. Es wurden insgesamt 9 Sehenswürdigkeiten angefahren. Außerdem gab es eine Kaffeepause sowie ein spätes Mittagessen. Um 18:00 Uhr wurde ich wieder am Hotel abgesetzt.
Unten, einige Eindrücke:
1.) Zu einem chinesischen Tempel in der Nähe der Anlegestelle der Fähre im Norden
2.)
3.)
4.) Zu einem Aussichtspunkt ( Pier ) im Nationalpark Mu Koh Chang
5.)
6.)
7.)
8.)
9.) Über einen 500m langen Steg in den Mangrovenwald
10.)
11.)
12.)
13.)
14.)
15.)
16.)
17.)
18.)
19.)
20.) Zu einem buddhistischen Tempel
21.)
22.)
23.)
24.)
25.)
26.) Zum Aussichtspunkt “White Sand Beach”
27.)
28.) Das Elefantencamp hab ich ausgelassen!!
Hier konnte man gegen Geld, Elefanten füttern; die Elefanten waren angekettet und haben Hospitalismus Symptome gezeigt!
Ebenso den Wasserfall da wollte man 200 Bath Eintritt, ein Unverschämtheit
29.) Kai Bae Viewpoint
30.)
31.) Das Bang Bao Pier; hier kann man zu den vorgelagerten kleineren Inseln, Koh Mak und Koh Kot .gelangen. Allerdings muss man vorher an circa 500 m Souvenirläden vorbei.
32.)
33.)
34.)
35.)
36.)
37.)
38.)