Bali
Seit gestern den 7. November bin ich auf Bali. Ich bin mit Scoot, der Billig -Tochter von Singapore Airlines, mit einem „brandneuen“ Airbus A321 Neo hierher geflogen. Der Flug hat knapp 2 1/2 h gedauert und ist pünktlich um 13:45 Uhr Ortszeit gelandet.
André hat mich mit einem Taxi abgeholt. Anderenfalls hätte ich für die Fahrt zum Hotel mindestens den doppelten Fahrpreis bezahlen müssen. Da geht kein Weg dran vorbei und die Taxifahrer lassen sich auf keinen anderen Preis ein, weil sie wissen, es gibt keine Alternative um in die Stadt zu kommen.
Auf Bali bleibe ich wegen dem „Malheur“ mit meiner Kreditkarte bis zum 5. Dezember weil ich aufgrund der fehlenden Kreditkarte Probleme hab an Bargeld zu kommen. Das Hotel kann ich mit meiner Neuen virtuellen Kreditkarte bezahlen! Außerdem kann ich kleinere Beträge ( max . 1 .000.000 IDR/Tag ) mit meiner Bank Card ( EC- Card ) abheben. Leider ist auch die Gebühr entsprechend hoch!!
Übrigens:
Meine Bank hat sich gestern, nach zehn Tagen, schriftlich auf meine 6 Nachrichten gemeldet und irgendeinen belanglosen Scheiß, den irgendeine KI generiert hat, geantwortet. Zu einer Problemlösung haben die in keiner Weise beigetragen! Und das habe ich Ihnen auch heute so geantwortet!
Blick von meiner Terrasse
Hinter den Palmen ist das Meer
Ich wohne wieder im Grand Kumala, allerdings im neuen Teil, leider waren die Bungalows im balinesichen Stil alle ausgebucht..
Zur Zeit ist es auf Bali sehr heiß, gemessen 33° gefühlt wegen der hohen Luftfeuchtigkeit über 40°! Ich muss mich erst mal an die neuen klimatischen Bedingungen gewöhnen. Deshalb, mache ich zur Zeit nicht wirklich viel. Außerdem bin ich ja schon sehr oft auf Bali gewesen und ich muss mir für die 5 Wochen, die ich hier bin, überlegen was ich so unternehmen werde. Klingt blöd, ist aber so, ich langweile mich und die fünf Wochen bis zur Weiterreise nach Thailand werden sicherlich „hart!
Übrigens:
Hab mich leider vor einigen Tagen erkältet. Schnupfen und Husten, doofe Sache deshalb bin ich leider auch ein wenig in meinem Bewegungradius eingeschränkt.
Eindrücke aus meiner näheren Umgebung
Die ich von Zeit zur Zeit ergänze; aktualisiert am 02. Dezember
1.) Schnitzwerk aus meinem Hotel; die Lobby im Grand Kumala
2.) Die Regenzeit hat begonnen, Schüttregen heute Morgen um 10:30 Uhr; gesehen aus meinem Lieblingscafé. Die Regenzeit auf Bali beginnt im November und endet im März.
3.) Kleines Fahrzeug zur Strandreinigung. Unter dem Auflieger wird der Sand aufgenommen, durch ein Sieb auf dem Auflieger geleitet, und hinten wieder ausgeschüttet.
4.) Kaffee-Kunst; jeden Tag ein neues Motiv
5.) Strandszenen vom Legian Beach
6.) Kaffee-Kunst
7.) Legian Beach
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9.) Strand Cowboys
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11.) Gehört eigentlich zu meiner Serie „Motorbike“! Auf Bali werden Surfboards häufig mit einer speziellen Konstruktion auf dem Motorrad transportiert.
12.) Legian Beach
13.) Legian Beach
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16.) Ist durchaus ein Argument für Beer :-))
17.) Leguan am Legian Beach
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19.) Kleine Strandbar am Legian Beach
20.) Equipment zur Strandreinigung ,nützt aber nicht viel, wenn man die Ursache nicht beseitigt! Und so gerät das Ganze zur Sisyphos Arbeit!
21.) Legian Beach
22.) Miau
23.) Legian Beach
24.) Beach
25.) Das Wasser einer jungen Kokosnuss, sehr lecker
26.) Keine Neueröffnung ohne Zeremonie!! Man will ja die Geister, die Guten wie die Bösen nicht verärgern.
27.) Straßensperrung, der Jalan Legian wegen einer Zeremonie am nahe gelegenen Tempel
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29.) Der Tempel wurde für die Zeremonie vorbereitet
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32.) Road closed,!! Die „Meute“ muss, wegen der Zeremonie warten
33.) Strandstraße
34.) Seminyak Beach
35.) Seminyak Beach
36.) Seminyak Beach
37.) Nach dem morgendlichen Regen
38.) Banana Pancake, köstlich, mit einem Spritzer Limette
39.) Ganesha, der Gott des Glücks im Hotelgarten
40.) Der Trank der Götter, Lia’ s mixed fruit juice
41.) Morning delight, einen guten Kaffee kann man auf Bali leicht finden, jedoch nicht im Hotel
42.) Auf Bali wird zu jeder Tageszeit geopfert, in der Hoffnung, dass es hilft
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44.) Eine morgendliche Opfergabe, damit die Geschäfte gut laufen
45.) Auf Bali wird vieles wieder verwertet
46.) Straßenszenen, Jalan Arjuna aka Double six
47.) Straßenverkäufer auf der Jalan Double Six
48.) Tempel am Straßenrand, auf der Jalan Legian
49.) Straßenszenen, die Jalan Legian
50.) Straßenszenen, Massage Mädels lauern auf Kundschaft, auf der Jalan Legian
51.) Der Eingangsbereich meines Hotels, das Grand Kumala, dahinter eröffnet sich eine kleine Oase ( Garten ) der Ruhe
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55.) Juice
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59.) Für die letzten Tage auf Bali bin ich noch mal umgezogen; ins Kumala Pantai
60.) Wegen dem sehr schönen Garten und es liegt direkt am Strand
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C 24
Meine bisherigen Erfahrungen mit der Bank C 24 sind außerordentlich gut! Die Kommunikation mit der Bank ist unkompliziert! ich habe bisher einige Buchungen und Zahlungen vorgenommen. Alles hat wunderbar und unkompliziert geklappt. Bei größeren Zahlungen erfolgt eine Sicherheitsabfrage durch die Bank mit Sicherheits-Passwort; erst wenn dies richtig erfolgt ist, wird die Zahlung freigegeben. Die App für die Buchungen und die Kontoführung ist sehr einfach und übersichtlich. Ich kann diese Bank, daher auch als Rückfallebene, für eine zweite ( virtuelle) Mastercard, nur empfehlen!
Ich habe gestern eine Frage zur PIN für die neue Mastercard gestellt und innerhalb von 1 h eine kompetente schriftliche Antwort erhalten! Auf eine kompetente Antwort von der Spardabank zu meinen Fragen bezüglich der gesperrten Mastercard warte ich noch heute, das ist sehr enttäuschend!
Übrigens:
Mastercard hat vorgestern auf meinen Antrag hin ( abgegeben durch Elisabeth bei der Bank ) die betrügerischen Beträge ( ca. 275 € ) ohne größeren Aufwand wieder zurück gebucht, guter und schneller Service!
Ausflug zu Wasserfällen im Osten der Insel
Nach circa zwölf Tagen mit üblen Husten und Schnupfen und einer Schwäche, vielleicht war es sogar Corona, ging es mir gestern am 20. November deutlich besser, so dass ich einen Ausflug wagen konnte. Plan war, Wasserfällen die circa 70 km entfernt liegen im Osten der Insel zu besuchen. André und Matthias wollten mitkommen und auch Didi, ein Freund von André hatte zugesagt. Der Fahrer, den ich engagiert hatte, hat mich pünktlich um 8:30 Uhr am Hotel abgeholt. Anschließend sind wir zu André gefahren, um die anderen einzuladen.
Obwohl es bis zu den Wasserfällen nur knapp 70 km sind, dauert die Fahrt dorthin aufgrund der schmalen Straßen und des starken Verkehrs mehr als zweieinhalb Stunden! Die Wasserfälle liegen fast am anderen Ende (im Osten) der Insel. Man kann von dort die nahe Ost-Küste sehen. Der Weg zu den Wasserfällen ist sehr einfach und führt mitten durch die Natur. Zikaden oder ähnliches Getier machen einen „Infernalischen“ Lärm, außerdem ist das permanente, Rauschen der nahen Wasserfälle zu hören. Aber das stört überhaupt nicht, da es sich ja um Geräusche aus der Natur handelt!
Es ist immer wieder erstaunlich dass kaum jemand die Wasserfälle besucht. Offensichtlich ist vielen der Weg dorthin zu beschwerlich und man verbringt die Zeit lieber am Strand. Das ist natürlich ein großes Glück, so kann man die Atmosphäre u. d. Natur ohne die Massen genießen.
A day in the car,
oder „kleiner“ Ausflug zu zwei Tempel im Osten von Bali. Gemäß Google Maps sind die Tempel nicht weit, aber bezüglich der Zeit die man braucht, hat man die Rechnung ohne den Dauerstau auf Bali gemacht.
Es ist absolut irre, man glaubt ganz Bali ist auf dem Motorrad oder im Auto unterwegs. Egal wo man hinfährt, egal zu welcher Tageszeit, die Straßen sind immer voll! Nachts mag es ja anders sein aber das hab ich noch nicht ausprobiert. Fast jeder kleine Ausflug gerät, wegen dem Verkehr, zum Tagestrip.
Und so war es auch leider heute am 27. November. Ich bin um 8:30 Uhr aufgebrochen, um in Richtung Kintamani, zum Pura Puncak Pinisulan Tempel zu fahren, das sind etwa ( eine Strecke ) 70 km. Aufgrund des Verkehrs haben wir für diese Strecke über 3 Stunden gebraucht. Der Tempel liegt in 1.700 m Höhe ich war bisher noch nicht dort und hab mir viel davon versprochen. Leider war der Tempel eine Enttäuschung. Nach kurzem Aufenthalt ging es deshalb weiter, wieder über Kintamani, in die Caldera des noch aktiven Schichtvulkans Batur ( 1.717 m ). Die Caldera misst etwa 10 × 13 km und liegt auf ca. 1.000 m Höhe. Sie ist besiedelt, außerdem enthält sie einen See. Aufgrund des guten, durch Vulkanismus entstandenen Bodens, wird dort intensiv Gemüseanbau betrieben.
In der Nähe des See liegt ein kleiner alter hinduistischer Tempel der „Pura Tirta Hulundanu“ etwas unscheinbar aber ganz sehenswert. Letztlich jedoch war dieser Ausflug enttäuschend. Ich hatte mir insgesamt mehr versprochen, aber so ist das halt mal, wenn man einen Ausflug macht. Zurück waren wir um ca. 16:30 Uhr!
Aufgrund der langen Fahrzeit war dies „A Day in the car“ denn der Ausflug bestand hauptsächlich aus der Fahrt mit dem Auto 🚘!
Nachfolgend einige Eindrücke von diesem Ausflug.
Sprüche, die ich mir täglich anhören muss.
Die Balinesen mit denen ich so täglich zu tun hab und die mir auf der Straße begegnen, sind eigentlich sehr nett und freundlich, aber sie nerven!! Weil sie ständig Geschäfte machen wollen, bzw. ins Geschäft kommen wollen.
Hier ein paar Beispiele für Sprüche deren Aufzählung nicht abschließend ist:
„Yes, Bike“ heißt, man soll ein Moped mieten oder bei einem Grab-Fahrer ( Motorrad-Taxi ) aufsteigen.
„Hallo Boss Shopping“, man wird zum kaufen aufgefordert.
„Yes, Massage“
„Bike“ siehe oben
„Yes“ … ?
„Cialis, Viagra, Valium, young girls“
„Hallo Sir“
„Transport“
„Taxi“
„Hallo Boss“
„Hallo Massage, Yes“ . . .
Und das alles in unter-schiedlicher Reihenfolge und Häufigkeit, je nachdem wo man gerade so vorbeikommt :-((
Sofern man selbst immer freundlich bleibt, wird manchmal auch ein nettes bzw. lustiges Gespräch daraus.
Die Bilder unten, vergrößern sich beim anklicken
Mit der Boeing 787 (Dreamliner) in circa 4 Stunden von Bali nach Bangkok
Sampai jumpa Lagi Bali
Samadikrap Bangkok