Von Laos 🇱🇦 nach Cambodia 🇰🇭

Mit Boot und Bus von  Don Det noch Phnom Penh

Es gibt leider keine anderen Verkehrsmittel, um auf geradem Weg von Don Det nach Kambodscha zu gelangen. Die meiste Wegstrecke wird jedoch mit dem Bus zurückgelegt. Von der Insel muss man zuerst auf das Festland übersetzen. Den Bus hab ich im Hotel gebucht, dort wurde mir gesagt, das dies ein Bus ( VIP ) mit komfortablen Sitzen sei, es soll sogar kleine Snacks und was zu trinken geben, so dass man für die Fahrt nichts einkaufen braucht. Die Fahrzeit mit Pausen soll ca.  9 h betragen; so dass ich erst so gegen 19:00 Uhr in Phnom Penh ankommen werde. Dort bleibe ich voraussichtlich vom 17. bis zum 20. Dezember. 

Um 9:35 Uhr habe ich auf Don Det meine letzten LAK in Dollar umgetauscht und bin anschließend mit dem Boot zum Festland übergesetzt und zur Bushaltestelle, die vielleicht 300 m entfernt lag, gegangen. Erst um 10:45 Uhr war Abfahrt, somit erreichen wir Phnom Penh nicht vor 19:00 Uhr!  Wir wurden von einem Bus abgeholt, der nicht nach einem VIP-Bus aussah. Es war eine relativ alte Kiste, aber nach Aussage der begleitenden „Stewardess“ in schicker Uniform, würden wir hinter der Grenze in einen anderen Bus umsteigen. 

Nach etwa einer halben Stunde Busfahrt waren wir bereits an der Grenze. Die Ausreise aus Laos war unkompliziert.  Die Einreise nach Cambodia, ebenfalls, weil sich unsere Begleiterin ( Stewardess ), um die Visa on Arrival und die anderen Formalitäten gekümmert hat.  Allerdings wurden wir wieder mal mit dem Bus beschissen. Angeblich hat der große Bus (VIP) ein Problem aber ich denke, wir waren einfach zu wenig Passagiere für die weite Reise. Insgesamt nur 8 Reisende, 2 nach Kratie der Rest nach Phnom Penh, so dass sich das Busunternehmen, vermutlich aus wirtschaftlichen Gründen, für einen MiniVan entschieden hat. Aus meiner Sicht ist das Betrug und überhaupt nicht lustig, denn wir haben für den großen Bus eine Menge Geld ( 38 $ ) bezahlt. Aus der Beschreibung ging hervor, das er sogar eine Toilette an Bord u. bequeme Liegesitze haben sollte. Außerdem gab es Verpflegung an Board, die haben wir auch bekommen, allerdings. an einer Tank- und Raststätte, als Verpflegung to go bekommen :- ((

Die Straße von Laos nach Cambodia verläuft weitgehend parallel zum Mekong. Die Landschaft im Streckenverlauf ist flach, wir kreuzen häufig Nebenarme des Mekong, selten aber den großen Fluss selbst. Auf den landwirtschaftlichen Flächen jenseits der Straße wird hauptsächlich Reis angebaut. Das Land scheint sehr fruchtbar zu sein, da auch viel Wasser vorhanden ist. Hier sind die Reisfelder im Gegensatz zu Laos noch grün. Dort waren sie bereits weitgehend abgeerntet. Immer wieder passieren wir kleine Dörfer, die sich stark in ihrer etwas ungeordneten Bebauung ähneln, jedoch sieht man viele traditionelle Holzhäuser auf Stelzen.

Mit diesem Abschnitt meiner Reise, habe ich somit einen Großteil vom Lauf des Mekong, von Nord- Laos bis zur Mündung in Vietnam, mit den unterschiedlichsten Verkehrsmitteln bereist.

Die Straßen in Kambodscha sind ähnlich wie in Laos, relativ schmal, zweispurig und meist uneben, so dass kaum eine Geschwindigkeit über 50 km/h möglich ist. Die letzten 60 km sind wir auf einer 4-spurigen Straße mit Richtungsverkehr gefahren. Das war deutlich schneller und entspannter. Um 20:00 Uhr haben wir den Busbahnhof von Phnom Penh erreicht. Leider war ich erst um 20:30 Uhr in meinem Hotel, weil der TukTuk Fahrer Probleme hatte das Hotel zu finden, obwohl es in einer kleinen Seitenstraße, nicht weit vom Busbahnhof entfernt, am Mekong liegt.

Phnom Penh

hat sich in den letzten Jahren stark verändert, ich war von 2015 bis heute immer wieder mal in Phnom Penh, die Stadt hat mehr Struktur bekommen. Trotz der vielen neuen Hochhäuser wirkt sie nicht erdrückend. Die Innenstadt ist sogar schick geworden. Es herrscht kein wildes Durcheinander bei der Bebauung, wie zum Beispiel in Bangkok. Außer in den Randbereichen der Stadt gibt es keine Hochstraßen die das Stadtbild verschandeln. Phnom Penh ähnelt mehr Ho-Chi-Minh City. Da es kein, öffentliches Verkehrsmittel gibt, zu mindestens ist mir keins aufgefallen, ist der Individual Verkehr entsprechend dicht und chaotisch jedoch nicht aggressiv. Man kann selbst bei stärksten Verkehr auf der Hauptstraße sicher die Straße queren. Der Verkehr ist vergleichbar mit einem Wimmelbild überall passiert was. Die Altstadt, in der ich wohne, direkt am Mekong, ist recht „bunt.“

Das einzige, was wirklich stört, ist, dass es in vielen Bereichen außer in der schicken Innenstadt keine begehbaren Bürgersteige gibt, weil diese wie üblich in Südostasien, mit Autos, Motorrädern und irgendwelchen Verkaufsstände zugestellt sind. Das macht das (Über –) Leben für Fußgänger schwierig.

Ta Phrom

Mit dem TukTuk zum  Ta Phrom. Zu einem Tempel aus dem 11. Jahrhundert, ca. 30 km südlich von Phnom Penh, der am Tonle Bati See liegt.

Dort war ich heute, am 19. Dezember um mir die Zeit in Phnom Penh ein wenig zu verkürzen.  Die Fahrt dorthin mit dem TukTuk war besonders, da es unterwegs viel zu sehen gab. Insgesamt hat die Fahrt für eine Richtung etwa 1 1/2 h gedauert. Ich bin um 11:30 Uhr gestartet und war etwa um 15:30 wieder im Hotel.

Ta Phrom Bati ist meines Erachtens eine sehr schöne Anlage mit einer besonderen Stimmung. Außer mir waren keine Touristen zugegen da der Ort nicht sonderlich bekannt ist.

Übrigens:

Die Hütten auf dem Bild unten „ auf dem See“ werden insbesondere an den Wochenenden durch Einheimische genutzt. Hier wird in den kühlen und schattigen Hütten,  gegessen, getrunken und in Hängematten gechillt.

Mit der königlich kambodschanischen Eisenbahn von Phnom Penh nach Kampot

Foto oben: Bahnhof von Phnom Penh

Kampot, wo der Pfeffer wächst

Kampot liegt 150 km von Phnom Penh entfernt und ist bekannt für seinen guten Pfeffer. Die Stadt liegt fast am Golf von Thailand, die Küste, mit der Stadt Kep ist nur 25 km entfernt. Um nach Kampot zu gelangen, benutze ich zum ersten Mal die kambodschanische Eisenbahn. Ich freu mich schon auf die Fahrt.  

Kambodscha hat kein großes Eisenbahnnetz. Im Prinzip gibt es nur 2 Strecken eine „nördliche“ Strecke von Poipet an der thailändischen Grenze über Battambang bis nach Phom Penh ca. 400 km lang und eine „südliche“ Strecke von Sihanoukville über Kampot, Kep und Takeo nach Phom Penh ca. 300 km lang. Die Strecken sind im westlichen 1-Gleisig und wurden in Schmalspur ( 1,0 m-Spur ) gebaut.

25.12.2024; zuerst vom Hotel mit dem TukTuk zum Bahnhof, der Bahnhof ist nicht weit. entfernt nur ca. 1,5 km. Im Bahnhof von  Phnom Penh warten nur einige Passagiere auf dem Bahnsteig, keine Massen, Bahnfahren ist hier noch nicht populär, man fährt entweder mit dem Bus, dem eigenen Auto oder mit dem Motorbike. Dabei ist Bahnfahren so relaxed und bequem. Übrigens, die Fahrkarte habe ich mir online besorgt war überhaupt kein Problem. 

Der Zug besteht aus einem Triebwagen ( Diesel / Dieselelektrisch  ) mit circa sechs Waggons für die Passagiere. Er ist ein älteres Modell jedoch bereits mit hydraulischen Türen, guter Toilette und mit so eine art von Speisewagen für kleinere Snacks und Getränke. ausgestattet.   Vermutlich hat der Zug früher seinen Dienst in Europa verrichtet und ist ein “Geschenk“. Die Sitze sind bequem und lassen sich sogar verstellen, sie haben einen kleinen Tisch an der Rückseite und letztlich allen Komfort, den man für eine entspannte Zugreise braucht. Der Zug macht einen besseren Eindruck als die Züge mit den ich bisher in Thailand gereist bin.

Da der Bahnsteig sehr niedrig ist, brauchte man eine Einstieghilfe, eine kleine Metalltreppe mit Geländer. Es gab nur eine, so dass alle Fahrgäste über diese Treppe in einen Waggon einsteigen mussten, das dauerte. So manches hat hier noch Optimierungsbedarf aber sie fangen ja jetzt erst wieder mit der Eisenbahn an. Ich denke, das wird schon! Um sieben sollte der Zug losfahren, aber bisher, 7:14 Uhr, ist noch nichts passiert. Mal schauen, wann es endlich losgeht.  Um 7:21 Uhr ging es dann endlich los. Langsam schleichen wir aus der Stadt heraus. Es dauert fast eine Dreiviertelstunde, bis wir die Stadt hinter uns gelassen haben. Endlose Reisfelder und kleine Ansiedlungen ziehen an uns vorbei. die Landschaft ist flach. Die Fahrt ist sehr entspannt. Es gibt sogar ein kleines Speisen- und Getränkeangebot, sehr leckeres Gebäck nach französischer Art und Kaffee (leider nur kalt) mit Eis. 

Mit unglaublichen 50 km/h schaukeln wir unseren Ziel entgegen. Der Zug fährt auf einer 1,0 m breiten Spur und schaukelt daher ein wenig. Um 9:00 Uhr erreichen wir Takeo.  Im Bahnhof von Takéo  warten wir auf den Gegenzug. Denn die Strecke ist eingleisig. Um 9:25 Uhr erreicht der Gegenzug ( ein sehr langer Güterzug ) den Bahnhof Takeo um 9:30 Uhr fahren wir weiter. Richtung Kampot.  Die Landschaft ist dünn besiedelt, man sieht hauptsächlich Reisfelder. Kurz vor Kampott müssen wir ausweichen, weil ein Güterzug in unserem Gleis steht. Es gibt eine Ausweichstelle, die Weichen werden sehr langsam ( mit maximal 5 km/h ) befahren. deshalb dauert dieser Vorgang fast 10 Minuten . 

Um 10:50 Uhr erreichen wir Kampot mit 10 Minuten Verspätung. Aber es hat sich gelohnt. Die Fahrt war sehr angenehm und ich werde auch die nächste Strecke Richtung Sihanoukville mit dem Zug fahren.

In Kampot bleibe ich bis zum 23.12

Kampot

Eine Kleinstadt ( 48T Einwohner ) in der Nähe vom Meer. Am Preaek Tuek Chhu River gelegen. Mit „schöner Altstadt“ und netter Lokal-und Restaurantscene. Bekannt für seinen sehr guten Peffer! Im Umland gibt es zahlreiche  Pfefferfarmen. Außerdem werden hier auch Durian u. andere Früchte angebaut. In der Stadt wurde der Durianfrucht auf einem Kreisverkehr sogar ein Denkmal gesetzt.  

In der Nähe von Kampot wird in. kleinen Salinen durch Verdunstung auch Meersalz  gewonnen.

Die Stadt ist ruhig u. hat eine angenehme Atmosphäre. Hier kann man es einige Tage aushalten. 

Von Kampot kann man auch einen Ausflug nach Kep, ca. 25 km, am Golf von  Thailand unternehmen. Dort bin ich heute am 21.12., mit dem TukTuk gewesen. Kep ist bekannt für seinen Crap Market und war früher ein beliebter Badeort der Kambodschaner. Heute ist es  hier jedoch eher beschaulich. Das  Meer am kleinen Strand ist sehr ruhig und flach und erscheint wenig sauber. 


Übrigens

die Kambodschaner lieben es in ihrer Freizeit in Hängematten abzuhängen..

Zwei Höhlen in der Nähe von Kampot

Gestern, am 22. Dezember habe ich zwei Höhlen in der Nähe von Kampot besucht. Ich bin mit dem TukTuk hingefahren, die Höhlen liegen etwa 15 km entfern.


Übrigens:

am 23. Dezember fahre ich mit dem Zug, von Kampot,  in 2 Stunden, ab 10:40 Uhr, nach Sihanoukville an die Küste

Seit Gestern, den 23.12., bin ich  in Sihanoukville am Strand. Leider ist hier im Hotel das Wifi sehr schlecht! Es ist jetzt 05:00 Uhr und ich hab mit Mühe einige Fotos einstellen können. Sie sind vielleicht etwas unsortiert, Sorry,  das muß ich später nachbessern

Sihanoukville

Foto oben: Otres Beach in Sihanoukville



hat sich stark verändert. Gestern am 23. Dezember bin ich von Kampot mit der Royal Cambodian Railway nach  Sihanoukville gefahren. Die Fahrt bis dort dauert ca. 2 h. Allerdings begannen wir bereits mit 1 Stunde Verspätung, so dass ich nicht um 12:40 Uhr, sondern erst um 14:00 Uhr in Sihanoukville angekommen bin und  erst gegen 14:30 Uhr im Hotel war. Da der TukTuk-Fahrer das Hotel nicht finden konnte, obwohl es direkt an der Strandstraße liegt. Typischer Blindfisch. 

Wie bereits oben erwähnt, hat sich Sihanoukville stark verändert. Ich bin 2015 das erste Mal dort gewesen. Auch damals war die Stadt nicht schön. Ich hab damals in einem kleinen Hotel  am Strand gewohnt, dass von einem deutschen Paar geführt wurde und am Outres Beach I lag, der sich näher zur Stadt hin orientierte. Von dort konnte man auch in die City laufen. Das Hotel war jetzt auf Booking.com nicht mehr zu finden. Auch die gesamte Umgebung hat sich stark verändert. Am Strand ist jetzt eine breite Straße gebaut worden. Überall stehen Hochhäuser bzw. Skelette der selben. Das macht die Gegend natürlich nicht attraktiver. Ich wohne daher am Outres Beach II noch weiter draußen 15 km von der City entfernt. Auch hier ist es nicht wirklich schön. Früher war hier überall grün, und es gab kleine Restaurants und Guesthouses. Man hat all dies, einer breiten Straße und einer wilden Bebauung geopfert.

Wenn man nur das Meer und den Strand betrachtet, ist es hier durchaus schön.. Es gibt einen langen, breiten, weißen,  Sandstrand, der flach ins Meer abfällt. Das Wasser ist klar und sauber. Es gibt keine Algen im Meer wie in Thailand. Das lässt darauf schließen, dass die Abwässer nicht ins Meer, sondern in eine Kanalisation geleitet werden. Außerdem gibt es einige Bäume, die Schatten spenden. Es ist nicht viel Betrieb hier, da sich hierhin, nicht wirklich viele ausländische Touristen verirren weil die Gegend wie beschrieben nicht dazu einlädt! Es sind hauptsächlich Einheimische hier und etliche Russen, warum auch immer.

Trotzdem werde ich hier 3-4 Tage verbringen, weil das Meer und der Strand wie oben beschrieben schön sind und die Insel, auf die ich eigentlich wollte ( Koh Rong ) über die Weihnachtstage „unbezahlbar“ ist. Dort wird für schlechte Unterkünfte viel Geld, 100€ und mehr, verlangt, was für hiesige Verhältnisse abartig und für mich unverschämt ist, okay deshalb hab ich mich entschieden, jetzt nicht dorthin zu reisen! In meinem Hotel zahle ich 60 € mit Frühstück für die Nacht. Das ist eigentlich, für hiesige Verhältnisse, auch zu viel aber in Ordnung. Das Hotel ist recht hübsch, aber die Umgebung nicht wirklich.

Allerdings ist der Strand im Gegensatz zu früher, deutlich sauberer geworden man sieht so gut wie kein Plastik oder Müll. 2015 war es hier sehr dreckig also hat sich nicht alles zum Nachteil verändert.

Ich vermute, dass man mit den vielen Hochhäusern, die hier am Strand gebaut werden wahrscheinlich auf Massen vom chinesischen Touristen hofft. Denn so wie ich gehört hab, ist Sihanoukville fest in chinesischer Hand. Die haben hier einiges investiert ( in der City ), hauptsächlich in Casinos und Hotels.

Wenn man die ganzen unfertigen Hochhäuser und Bauruinen ausblendet und sich nur dem Meer zuwendet, ist dies eigentlich ein toller Strand!! Da genügend Bäume vorhanden sind, bietet er auch ausreichend Schatten :-))



Am 27. Dezember geht es mit dem Zug zurück nach. Phnom Penh, der Zug verlässt Sihanoukvill um 14:00 Uhr und erreicht Phnom Penh voraussichtlich um 20:00 Uhr.

Nach Kampong Cham

Nach 7 1/2 h Zugfahrt von Sihanoukville, bin ich heute am 27.12. wieder zurück in Phnom Penh angekommen, um bis zum 29.12. zu bleiben. Der Zug hatte 1 1/2 h Verspätung wegen diverser Zugbegegnungen in kleinen Bahnhöfen. Die Strecke ist eingleisig und einer muss daher immer ausweichen. Trotz dieser Verspätung ist die Eisenbahn aus meiner Sicht immer die erste Wahl und dem Bus vorzuziehen weil es ein völlig entspanntes, bequemes und stressfreies Reisen ist. Außerdem gibt es bei den Bussen auch diverse Verspätungen, weil der Verkehr in den letzten Jahren erheblich zugenommen hat. Deswegen kann ich eine Fahrt mit der Eisenbahn nur empfehlen.

Am 29.12. reise ich  mit dem Bus, in 2 1/2 h nach Kampong Cham, eine Eisenbahnstrecke nach dort gibt es leider noch nicht. 

Kampong Cham ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz; hat ca. 45 T Einwohner und liegt nördlich 110km von Phnom Penh entfernt am Mekong. Die Volksgruppe der Cham gib der Stadt und der Region den Namen. Dorthin fahre ich um mir eine der längsten Bambusbrücken in Asien anzuschauen. Außerdem gibt es auch noch Anderes zu sehen. 

Die Fahrt hat leider 1 Stunde länger gedauert, weil wir mindestens 40 km über eine unfertige Straße gefahren sind und da war nicht mehr als 25 km/h möglich außerdem wurde man ordentlich durchgeschüttelt.


Leider ist es mir in den 2 Tagen in Phnom Penh nicht gelungen, weder Bilder noch Text einzustellen, weil das Wi-Fi dort sehr schlecht war.  Daher erfolgt es an dieser Stelle. Aber hier, ist das Netz auch nicht besser, es ist jetzt 5:00 Uhr und ich kann nicht schlafen und hab deshalb versucht, Texte und Bilder einzustellen und mit viel Mühe und Zeit, jetzt ist 6:30 Uhr, ist es mir gelungen :- ((. 

Daher zuerst einige Fotos vom Bahnhof in Sihanoukville, der genauso hässlich wie die Stadt ist! Danach noch einige wenige Fotos aus Phnom Penh.

Ein gutes Neues Jahr

Wünsche ich allen Besuchern meines Blogs! 

Nach einem Jahr voller negativer Ereignisse und Nachrichten, hoffe ich, dass das Neue Jahr, für Mensch und Natur, ein gutes Jahr wird!






Impressionen aus Kampong Cham

der Kleinstadt am Mekong, mit dem besonderen Charme der wenig touristischen Provinz. Hier war ich vom 29.-31.12.

Außerdem Eindrücke aus dem Umland mit der längsten Bambusbrücke in Südostasien. Die Brücke ist etwa 900 m lang und 2-3 m breit, sie verbindet die Stadt mit der Mekonginsel Koh Pen. Für das Benutzen der Brücke ist eine Maut zu entrichten. Ausländer zahlen einen Dollar pro Person. 

Die Bambusbrücke

Die Brücke ist komplett aus Bambus gefertigt ohne jegliche Vernagelung oder Verschraubung. Allerdings hat man hier, anstelle der üblichen Seile aus Kokosfaser, Stahldraht zur Verbindung der Bambusteile genutzt.

Die Bambusbrücke wird vor dem einsetzenden Hochwasser der Regenzeit demontiert und mit dem Beginn der Trockenzeit im November wieder vollständig aufgebaut. Sie ist das touristische Highlight in der Region!

Von Kampong Cham nach Siem Reap ( Angkor )